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Kürbiscurry

Muskatkürbis schälen, entkernen und in zwei bis drei Zentimeter große Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebel in kleine Ringe schneiden.

Korianderkörner, Bockshornkleesamen, die Samen der Kardamomkapseln und die Nelke in einem Mörser zerkleinern.

Das Rapsöl in einem Topf erhitzen und die Gewürze aus dem Mörser dazugeben und umrühren. Dann Curryblätter und Ingwer dazugeben und weiterrühren. Die Frühlingszwiebeln dazugeben und etwas anschwitzen. Die Zwiebeln sollten nicht braun werden. Dann werden die Kürbisstücke in den Topf gegeben und das Ganze wird vermischt und unter Rühren circa zwei Minuten weitergebraten.

Jetzt werden die Gewürze Schwarzkümmel, Zimtstange, Kurkuma dazugegeben und unter Rühren circa ein bis zwei Minuten weitergebraten. Dann wird mit der Gemüsebrühe aufgegossen und die Tomatensauce wird dazugegeben. Das Ganze circa zehn bis fünfzehn Minuten köcheln lassen.

Nach fünf Minuten Kochzeit zwei Esslöffel Marillenmarmelade und den Zitronensaft dazugeben. Wer das Curry gerne scharf möchte, kann mit Chili würzen.

Wenn die Kürbisstücke noch knackig sind, ist das Curry fertig. Zum Schluss Zimtstange entfernen und mit Salz abschmecken.

Dazu passt Basmatireis oder weißer Maisgrieß. Mir schmeckt das Kürbiscurry mit dem weißen Maisgrieß besser, da er geschmacklich sehr gut dazu passt.

Weißer Maisgrieß wird wie Polenta zubereitet. Ich gebe bei der Zubereitung noch ein Stück geschälten Ingwer, Salz, ein Stück Butter und eine kleine geschälte Zwiebel mit zwei hineingesteckten Nelken dazu. Damit die Masse cremig bleibt, gieße ich unter ständigem Rühren immer wieder mit etwas Wasser auf.

Tipp: Der frisch geerntete Muskatkürbis ist dunkelgrün. Mit dem Alter wird die Schale braun-orange. Im grünen Stadium ist der Geschmack des Kürbisses ausgeprägter.

Zutaten für 4 bis 5 Portionen